Lauf der guten Hoffnung | Der Spendenlauf im Allgäu
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Der Allgäuer Spendenlauf

„Andere Zeiten“

erfordern einen einmalig anderen Ablauf

14. Lauf der guten Hoffnung, ab Samstag 17. Juli 2021

Das jahrelang nachhaltig durchgeführte, überregional bekannte Allgäuer Benefiz-Event findet auch dieses Jahr statt!

Manches bleibt wie gewohnt, anderes hat sich verändert…

 

Der 14. Lauf der guten Hoffnung wird wieder als „Sternenlauf“ stattfinden. Die Startpunkte sind Oberstdorf, Kempten und Oberstaufen. Vorausgesetzt sie laufen oder wandern die Gesamtstrecken ist der Zielpunkt für alle Teilnehmer der Marienplatz Immenstadt. Jede Strecke ist in begehbare Etappenziele aufgeteilt. Ein „Ein- oder Ausstieg“ ist natürlich an jedem Etappenziel möglich. Entgegen der Vorjahre gibt es in diesem Jahr keine festen Startzeiten. Sämtliche Strecken werden ab dem 17. Juli 2021 für 6 Wochen ausgeschildert sein. Die Teilnehmer sind also an keinen festen Zeitpunkt gebunden, laufen einzeln, oder den Möglichkeiten angepasst, in kleinen Gruppen. Die Teilnahmespende ist an die zertifizierte gemeinnützige Stiftung Gegen Noma Parmed e.V. zu überweisen.

 

Peter Melchin: „Wir hoffen natürlich auch in diesem Jahr auf eine starke Beteiligung und laden alle dazu ein, mitzumachen. Die Streckenverläufe sind familienfreundlich, die „Höhenmeter“ sehr überschaubar und führen alle durch unser wunderschönes Oberallgäu.“

 

Gemeinsam für NOMA – Machen Sie mit!

Je mehr beim Lauf der guten Hoffnung mitmachen, desto mehr Spenden können wir für den Kampf gegen die schreckliche Kinderkrankheit sammeln. Die Teilnahmegebühren des Laufs gehen zu 100 % an den Verein Gegen NOMA- Parmed e.V., der sich für die Bekämpfung der Krankheit NOMA einsetzt.

Was ist Noma?

Noma ist eine schreckliche bakterielle Infektionskrankheit, an der vor allem Kinder erkranken. Sie wird auch Gesicht der Armut genannt, da sie durch Unterernährung und mangelnde Hygiene ausgelöst wird. Die extreme Armut in Teilen Afrikas liefert den idealen Nährboden für die Verbreitung von Noma. Ohne Behandlung führt NOMA in 80% aller Fälle zum Tod. Entsetzliche Verstümmelungen sind das Schicksal der Überlebenden. Helfen Sie uns, dass Noma aus der Welt und aus den Gesichtern der Kinder verschwindet.

 

Peter Melchin: „Wir hoffen natürlich auch in diesem Jahr auf eine starke Beteiligung und laden alle dazu ein, mitzumachen. Die Streckenverläufe sind familienfreundlich, die „Höhenmeter“ sehr überschaubar und führen alle durch unser wunderschönes Oberallgäu.“

 

Der Flyer 14. Lauf der guten Hoffnung 2021 zum Download HIER!